AMEISEN

AMEISEN

Ameisen beißen, stechen und “pinkeln”

Ameisen wehren sich wie jedes andere Tier oder Insekt, wenn sie sich bedroht fühlen – auf ihre eigenen Arten.
Manche Ameisen Arten besitzen noch einen Stachel, so auch die in unseren Breitengraden beheimatete Knotenameise.
Die weit bekanntere rote Waldameise dagegen beißt. Auch die Blattschneiderameisen verfügen über kräftige Mundwerkzeuge, mit denen sie stark zubeißen können.
Beides – sowohl das Stechen als auch das Beißen – ist äußerst unangenehm. Aus diesem Grund möchten die meisten Menschen die Insekten im Garten haben, aber Ameisen im Haus vermeiden und bekämpfen sie dort lieber.

Ameisensäure – ein brennendes Abführmittel
Ameisen produzieren in ihrem Hinterleib Ameisensäure als Abführmittel.

Die Insekten pinkeln zwar nicht, versprühen diese Ameisensäure aber zur Gegenwehr.
Manche Ameisen wie etwa die Formica-Waldameisen nutzen nur das Versprühen der Ameisensäure zur Abwehr.
Besonders unangenehm ist die Säure, wenn sie in schon vorhandene Wunden gelangt.
Hinweis: Desinfizieren Sie die Wunde am besten mit Desinfektionsspray, wenn Ihnen das gerade Genannte passiert ist.

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